Entspannter HundGesund mit Hund – das ist das Motto vieler Tierfreunde. Und das zu Recht! Denn mit Hunden verbindet uns Menschen ein Jahrtausende altes Band. Deswegen ist es wichtig, nicht zu vergessen: in jedem Yorkshire-Terrier und in jedem Pudel steckt ein kleines bisschen Wolf.

Bewegung mit dem Hund

Schon eine Viertelstunde Spazieren am Tag senkt das Herzinfarktrisiko. Ein Hund ist also eine gute Möglichkeit, freiwillig etwas für die Gesundheit zu tun. Im Idealfall sollte der Hund dreimal am Tag Auslauf bekommen – vor allem, wenn er keinen Garten zum Toben hat. Aber auch, wenn das der Fall sein sollte, macht es Sinn, dem Hund eine Abwechslung in Form eines Spaziergangs zu ermöglichen. Wie viel Bewegung der Hund braucht, hängt von der Rasse ab. Jagdhunde benötigen in der Regel deutlich mehr Auslauf als beispielsweise Pekinesen. Wer einen Hund anschafft, sollte also im Vorfeld gut überlegen, wie viel Bewegung realistisch ist.

Sport mit dem Hund

Wem spazieren gehen auf Dauer zu langweilig ist, kann den Hund zum Fahrrad- oder Jogging-Partner erziehen. Auch gibt es die Möglichkeit, Hundesport – beispielsweise Agility-Training – zu betreiben. Dabei bewältigt der Hund einen bestimmten Parcours, bei dem er beispielsweise Hindernisse überwinden oder durch Röhren kriechen soll.

Stärkung der Immunabwehr

Gesund mit Hund – das geht sogar auch, wenn wir nicht spazieren gehen. Der Hund bringt jede Menge Bakterien, Viren und viele andere Keime und Erreger zu uns. Somit ist unsere Immunabwehr immer beschäftigt und reagiert auch effizient gegen sonstige Viren und Bakterien. Das ist wie beim Sport: wer nicht trainiert ist, kann keine Leistung bringen. Deswegen ist es beispielsweise auch wichtig, dass Kinder im Dreck spielen. So härten sie gegen schädliche Einflüsse ab.

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Gesund mit Hund

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