Beim Dropshipping, auch Streckengeschäft genannt, kauft ein Einzelhändler Ware. Diese verbleibt aber beim Hersteller oder Großhändler. Bestellt ein Kunde, wird der Auftrag an das Unternehmen weitergeleitet, bei dem die Ware auf Lager liegt. Dieses kümmert sich dann um den Versand, oft wird als Versender der Einzelhändler angegeben und nicht der Großhändler oder Hersteller.

Grundlage für Dropshipping ist natürlich eine ausgereifte Geschäftsidee. Tipp hier: die Strategie von Karl Kratz zu ungeborenen Webshops Shopidee testen auf rundumschlag.de

Vorteile von Dropshipping

  • Kein eigenes Lager nötig – Einsparen von Kosten
  • Geringe Kapitalbindung, da die Ware meist erst bei Bestellung bezahlt wird und nicht im Voraus große Mengen gekauft werden müssen
  • Geringe Kosten für Anfangsinvestitionen

Es können aber Kosten anfallen, beispielsweise für den Onlineshop, das Marketing, Listing-Gebühren und Verkaufsprovisionenbei Marktplätzen wie amazon und und und.

Nachteile von Dropshipping

  • Hohe Abhängigkeit vom jeweiligen Dropshipping-Partner
  • Keine Kontrolle über Versandqualität

Wichtig ist ein umfangreiches Reporting, um zu wissen, aus welchen Kunden beispielsweise Ware zurückschicken. Um das Lagersortiment zu optimieren, sind Auswertungen wie Renner-Penner-Listen notwendig.  Dazu ist es wesentlich, dass der Lieferant richtige Angaben zur Verfügbarkeit der Artikel liefert. Wird ein Artikel als lieferbar angezeigt, der es nicht ist, kann dies zu Abmahnungen führen. Generell sollten sich Onlinehändler mit aktuellem Recht beschäftigen, um teure Abmahnungen zu vermeiden.

Dropshipping Vorteile und Nachteile

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