Magersucht, Adipositas und Bulimie kommen in unserer Überflussgesellschaft häufig vor. Warum versuchen manche Menschen, unbedingt schlank zu sein – auch wenn bekannt ist, dass ein ausgemergelter Körper alles andere als gesund und kräftig sein kann?

Woher kommen Esstörungen?

Die meisten Models sind schlank. Besonders junge Frauen versuchen oft, diesem Ideal nachzueifern und selbst möglich dünn zu werden. Dabei nehmen sie oft keine Rücksicht auf ihren Körper. Das Gewicht versuchen sie durch strikte Diäten, tagelanges Hungern und den Missbrauch von Medikamenten zu reduzieren. Oft merken sie nicht, dass sie gefährlich dünn geworden sind.
Sicherlich trägt die Werbung dazu bei, dass viele junge Frauen dünn zu sein versuchen. Wäre auf der anderen Seite das Schönheitsideal ein möglichst fülliger Körper (was zum Beispiel in Teilen Afrikas der Fall ist), wäre auch dieses Schönheitsideal gefährlich – die Folgen wären beispielsweise Gelenkbeschwerden, Herzprobleme, Diabetes und andere mehr.

Ess-Störungen sind Kopfsache

Die Gründe, warum es so viele Betroffene gibt, sind unterschiedlich. Auslöser sind in der Regel psychischer Natur. Oft spielen Depressionen eine Rolle, die zu regelrechtem Selbsthass führen können. Oft ist das Selbstwertgefühl der Betroffenen sehr gering – beispielsweise durch Gewalt- oder Missbrauchserfahrungen. Auch kann wohl auch eine genetische Disposition die Ursache für mangelndes Selbstvertrauen sein. Alle Essstörungen haben solche Ursachen.

Was tun gegen Essstörungen?

Wichtig ist es, mit den Betroffenen das Gespräch zu suchen und für sie da zu sein. Keinesfalls sollten besorgte Angehörige oder Freunde versuchen, den Betroffenen mit allen Mitteln zu mästen. Stattdessen ist es sinnvoll, den Betroffenen davon zu überzeugen, sich professionelle Hilfe zu suchen.

Weitere Informationen: magersucht-info.de

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