Ein Schrillalarm dient als akustisches Signal, um im Fall eines Angriffs auf sich aufmerksam zu machen. In der Regel lassen sich damit Angreifer zumindest irritieren und im günstigsten Fall auch abschrecken. Aber eine Garantie gibt es natürlich nicht – besonders an einsamen Orten. Dennoch kann ein Schrillalarm eine gute Ergänzung zum Pfefferspray sein.

Es gibt verschiedene Arten von Schrill-Alarmen. Manche lassen sich beispielsweise am Schlüssel befestigen – so kann frau das Gadget nicht vergessen. Besonders für mich Schussel ist das ideal.

Nach dem Kauf – testen!

Wer einen Schrillalarm gekauft hat, sollte das Teil zu Hause unbedingt ausprobieren, um sich im Notfall darauf verlassen zu können. Auch macht es Sinn, das Gerät mehrmals zu testen, um zu überprüfen, ob es auch nach längerer Zeit noch funktioniert oder nicht etwa in punkto Lautstärke nachgelassen hat. Die meisten Schrillalarme verfügen über Hochleistungsbatterien. Bei manchen ist auch eine kleine LED Lampe dabei, hilfreich, um im Dunklen Schlüssellöcher oder Ähnliches zu finden.

Vorsicht – laut!

Wichtig ist auch, zu testen, ob sich der Alarm leicht betätigen lässt – und auch leicht wieder ausgeht. Bei 120 Dezibel Lautstärke ist es nicht lustig, wenn sich das Gadget nicht wieder ausschalten lässt oder spontan immer wieder angeht. Deswegen ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf mit dem jeweiligen Auslöser zu beschäftigen, damit man sich auf seinen Schrillalarm im Notfall auch wirklich verlassen kann.

Schrillalarm zur Selbstverteidigung

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