Mein erstes Pfefferspray habe ich bekommen, um meinen Dackel vor den Angriffen größerer Hunde schützen zu können. Seitdem trage ich immer ein Pfefferspray mit mir herum. Eingesetzt habe ich es noch nie. Er hat sich zwar öfter mit anderen Hunden gerauft. Denn der kleine Kläffer dachte wohl, er wäre eine Dogge und hat sich mit Wonne auf Hunde gestürzt, die größer waren als er. Die Raufereien waren aber niemals lebensbedrohlich. Irgendwann ist mein Dackel nach längerer Krankheit gestorben – mein Pfefferspray habe ich aber behalten. Man weiß ja nie. Und es ist auch einfach zur Gewohnheit geworden.

Pfefferspray zur Tierabwehr

Beim meinem Pfefferspray handelt es sich um das Pfefferspray KO-FOG 40ML. Dafür entschieden habe ich mich wegen des günstigen Preises, der Reichweite von über vier Metern und dem Nebel, der ein genaues Zielen nicht unbedingt nötig macht. das Pfefferspray ist zur Tierabwehr gedacht und für den Einsatz gegen Menschen nicht zugelassen. Deswegen hat es auch kein BKA Prüfzeichen. In einer Angriff-Situation würde es dafür aber auch auf jeden Fall taugen.

Pfefferspray im Notfall

Pfefferspray sollte aber wirklich nur in einer absoluten Notsituation eingesetzt werden – und auch nicht in geschlossenen Räumen. Sonst setzt frau nicht nur den Gegner, sondern auch alle anderen im Raum – einschließlich sich selbst – außer Gefecht. Auch kann der Einsatz von Pfefferspray als Körperverletzung gewertet werden. Bei Frauen wird in der Rechtsprechung aber eher ein Auge zugedrückt als bei Männern, die sich mit einem entsprechenden Spray zur Wehr setzen. Denn da kommt dann das Thema „Verhältnismäßigkeit“ zum Tragen. Der Einsatz von Gewalt – auch in Notwehrsituationen – muss verhältnismäßig sein.

Mein Pfefferspray

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