Der Jet Protector der Schweizer Firma Piexon ist ein Pfefferspray mit einer Reichweite von über sechs Metern und besonders starkem Druck. Deswegen sind die Produkte der Serie sehr zu empfehlen, allerdings auch deutlich teurer als andere Pfeffersprays. Dennoch sind 30 € sicherlich nicht zu viel verlangt. Wer es dennoch günstiger mag, kann auch günstigeres kaufen.

Einsatz des Jet Protector

Die Pfefferspray der Firma Piexon sind in Deutschland – wie alle anderen Pfeffersprays auch – nur zur Verteidigung vor Tieren wie zum Beispiel Hunden zugelassen. Tatsächlich empfielt es sich auch insbesondere für HundebesitzerInnen, ein entsprechendes Pfefferspray zu kaufen, um aggressive Tiere abzuwehren. Wer in Notwehr das Pfefferspray gegen Menschen einsetzt, kommt in der regel aber auch ungeschoren davon – vorausgesetzt, es wird wirklich als Notsituation anerkannt.

Nachteile von Pfefferspray allgemein

Mit Pfefferspray und somit auch dem Jet Protector fühlen sich Frauen, die nachts allein unterwegs sind, in der Regel sicherer. Zu beachten ist jedoch, dass es kaum möglich ist, mit einer solchen Verteidigungswaffe – auch wenn sie legal ist – beispielsweise Discos oder Konzerte zu besuchen. Wer nachts allein nach Hause möchte, sollte das Pfefferspray deswegen besser nicht mit sich führen, wenn frau nicht will, dass es der Türsteher abnimmt oder frau nicht hineinlässt.

Im Zweifelsfall ist es so oder so besser, sich nicht (nur) auf ein Pfefferspray zu verlassen. Es schadet auch nicht, einmal für längere Zeit Selbstverteidigung zu trainieren. Dann kann frau sich auch in der Disco zu Wehr setzen, ohne sich auf andere Gäste, die eigene Begleitung oder das Security Personal verlassen zu müssen.

Jet Protector Pfefferspray zur Selbstverteidigung

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